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1908 - 2008

100 bewegende Jahre SBK.

Seit dem Jahr 1908 ist viel passiert – in der Welt, aber auch bei der SBK. Entdecken Sie zum 100-jährigen Jubiläum wichtige historische Momente. Klicken Sie einfach auf die Jahreszahlen und tauchen Sie ein in ein spannendes Jahrhundert!

Die SBK Chronik „100 Jahre SBK: Eine Zeitreise“

Wenn Sie Lust haben, ganz ausführlich in 100 Jahre SBK einzutauchen, haben wir hier etwas ganz Besonderes für Sie: Unsere Chronik als pdf-Download. Darin können Sie nachlesen, was die Menschen der SBK von 1908 bis 2008 bewegte.

SBK Chronik herunterladen pdf-Download

1908

Gründungsurkunde der „Betriebs- (Fabrik-) Krankenkasse der Vereinigten Siemens-Werke“ am 2. März 1908.

Wichtige Initiatoren sind bereits damals die Arbeitnehmer selbst – in Form der Gewerkschaft „Arbeiter-
Unterstützungsverein“. Diesem Verein gehört Anfang des 20. Jahrhunderts der Großteil aller Arbeiter in den Berliner Siemens-Werken an.

Die SBK Chronik „100 Jahre SBK: Eine Zeitreise“

In unserer Chronik erfahren Sie noch mehr über die Geschichte der SBK.


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1914

Arbeiterbehandlungszimmer im Dynamowerk in Siemensstadt um 1914.

Die SBK beginnt nach ihrer Gründung, systematisch ein Netz an Betriebsärzten aufzubauen. Diese sind vor Ort in Behandlungszimmern innerhalb der Werke für die Arbeiter da.

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1920

Erholungsstätte Siemensgarten in Berlin für weibliche Kassenmitglieder.

Während der Staat in den Zeiten der Weimarer Republik versucht, soziale Härten zu mildern, weitet die SBK ihre Angebote für Mitglieder aus. So schafft die Krankenkasse gemeinsam mit dem Unternehmen Siemens Erholungs-
heime und Naherholungsstätten wie die „Siemensgärten“.

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1933

Wundversorgung beim Betriebsarzt.

In der Festschrift zum 25-jährigen Bestehen formuliert die SBK folgende Maxime: „Die Firmen sowohl wie die Versichertenvertreter haben es immer für zweckmäßiger gehalten, unter Beibehaltung einer entsprechenden Beitragshöhe vorbeugende Erholungsfürsorge zu betreiben und die Not der von Krankheit betroffenen Versicherten und ihrer Familien in möglichst wirksamer Weise zu lindern, als unter Herabsetzung der Beiträge die Leistungen auf ein Mindestmaß zu beschränken.“ Dieses Selbstverständnis prägt die SBK bis heute.

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1949

Der sogenannte Himbeerpalast – zeitweilig Sitz der SBK in Erlangen.

Nach dem Krieg beträgt die Mitgliederzahl der SBK erst einmal nur noch 10.000. Und als Siemens seinen Hauptsitz von Berlin nach Erlangen in den sogenannten „Himbeerpalast“ verlegt, zieht die SBK ebenfalls dorthin um. Parallel dazu erfolgt zum Jahreswechsel 1949/50 auch die Namensänderung von der bisherigen „Betriebskrankenkasse der Vereinigten Siemens-Werke“ in „Siemens-Betriebskrankenkasse“.

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1956

Erholungsheim Bad Berneck: Spaß und Spiel als Wohltat für die Gesundheit.

In den Jahren des Wirtschaftswunders treibt die SBK die Präventionsförderung weiter voran – unter anderem durch den Aufbau weiterer Erholungsheime. Zudem verlegt sie 1955 gemeinsam mit der Siemens Hauptverwaltung ihren Sitz nach München, wo die SBK bis heute ansässig ist.

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1967

Betriebsärztliche Dienststelle in München, 60er Jahre.

Die „wilden“ Spätsechziger werden zu einer Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs. Auch die SBK baut im Zuge dessen Bürokratie ab – so erhalten z. B. Versicherte einen Krankenscheinblock und damit mehr Eigenver-
antwortlichkeit, was Krankmeldungen im Betrieb angeht.

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1977

Sprechstundenhilfe deutsch-italienisch für die Beratung italienischer Gastarbeiter.

Bis zum Jahr 1977 baut die SBK ihre Leistungen im Vorsorgebereich kontinuierlich aus. Zudem spielt der Service-Gedanke bei der Krankenkasse eine tragende Rolle - so werden Kundenberater auch sprachlich geschult, um Gastarbeitern ideal weiterhelfen zu können.

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1994

Einführung der Versichertenkarte anstatt des Krankenscheins 1994.

Nach der Verschmelzung von BRD und DDR stieg die Zahl der SBK-Kunden um 16.000. Im Jahr 1994 erhalten alle Versicherten die neue zeitgemäße Krankenver-
sichertenkarte der SBK, die den bisherigen Krankenschein ablöst.

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1996

Plakat mit den Trägerunternehmen der SBK 1996.

Das Jahr 1996 ist ausgesprochen bedeutend in der Geschichte deutscher Krankenkassen: Ab sofort öffnen sich die Betriebskrankenkassen Angestellten und Arbeitern anderer Unternehmen. Von 1996 bis 1998 erst einmal für Mitarbeiter klar definierter Trägerunternehmen, ab 1998 dann für alle Menschen.

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2008

Ein Jahrhundert SBK.

Die SBK feiert 100-jähriges Jubiläum – gemeinsam mit rund 720.000 Versicherten und einem kompetenten Team von circa 840 Mitarbeitern in ganz Deutschland.

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